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	<title>gelernt.net - Man lernt nie aus! &#187; Auge</title>
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	<description>Jeden Tag kommt was Neues dazu!</description>
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		<title>Warum nicken Tauben beim Gehen?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 10:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kracher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>
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		<description><![CDATA[Briefleschreiber missbrauchen Sie, Großstädter hassen Sie, die Franzosen essen Sie (zu recht) und in Venedig sind Sie Kult – Tauben die Ratten der Lüfte. Jedem ist schon aufgefallen, dass Tauben beim Gehen stets mit Ihrem Kopf nicken. Doch warum sind die Tauben solche Jaaaa Sager? Die Lösung findet sich in der Physiognomie der Augen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Briefleschreiber missbrauchen Sie, Großstädter hassen Sie, die Franzosen essen Sie (zu recht) und in Venedig sind Sie Kult – <strong>Tauben</strong> die Ratten der Lüfte.</p>
<p>Jedem ist schon aufgefallen, dass Tauben beim Gehen stets mit Ihrem Kopf nicken. Doch warum sind die Tauben solche Jaaaa Sager?</p>
<p>Die  Lösung findet sich in der Physiognomie der Augen einer Taube. Wenn wir  Menschen uns vorwärts Bewegen und einen Punkt fixieren kommt es zu einem  natürlichen Bewegungsreflex – dem<strong> <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optokinetischer_Nystagmus" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Optokinetischer_Nystagmus?referer=');">Optokinetischen Nystagmus</a>.</strong> Ihr könnt  das sehr gut bei eurer nächsten Bahnfahrt beobachten. Schaut eurem  Gegenüber mal tief in die Augen. Ihr werdet sehen, das die Augen stets  hin und her <a target="_blank" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b6/Optokinetic_nystagmus.gif" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b6/Optokinetic_nystagmus.gif?referer=');">zucken</a>. Dabei gibt es eine erste Phase, bei der das Auge ein  Objekt langsam verfolgt und eine schnellere zweite Phase wo das Objekt  neu fixiert wird, sobald es aus dem Blickfeld gerät.</p>
<p>Die <strong>Taube</strong> besitzt einen solchen Reflex leider nicht. Ihr <strong>Auge</strong> ist wesentlich  <strong>unbeweglicher</strong>. Wenn die Taube ein sich bewegendes Objekt im Visier hat  kann sie es nicht mit den Augen verfolgen wie wir Menschen. Das Bild was  auf der Netzhaut der Taube landet ist so in stetiger Bewegung. Die  Folge – das Bild ist unscharf. Einen ähnlichen Effekt seht ihr beim  Fotografieren. Wenn Ihr ein Foto von einem bewegten Objekt mit einer  langen Belichtung knipst wird dies auch unscharf werden. Auch beim Laufen macht der Taube dieser fehlende Mechanismus Probleme. Denn um ein  ständig scharfes Bild zu haben muss die Laufbewegung durch das Auge  ausgeglichen werden.</p>
<p>Die Taube versucht nun das fehlende Augenzittern durch Ihre Kopfbewegung auszugleichen. <strong>Das Nicken der Taube ist jedoch nur eine optische Täuschung – der Kopf bewegt sich stets auf gleicher Höhe immer vorwärts!</strong> Wenn eine Taube losgeht beginnt Sie mit dem Unterkörper. Der Kopf  bleibt in der ursprünglichen Position und der darunter liegende Körper  geht einen Schritt nach vorne. Für uns sieht das so aus, als ob die  Taube den Kopf nach hinten zieht. Nach dem Schritt zieht sie den Kopf  ruckartig in die neue Position nach vorne, während der Körper still  steht. Die Kombination aus 1.Kopf nach vorn/Körper steht und 2. Kopf  steht/Körper nach vorn lässt die Taube optisch „nicken“, obwohl Ihr Kopf  sich nie in der Höhe verändert.  Durch diesen Bewegungsablauf sieht die  Taube scharfe „Standbilder“.</p>
<p><strong>Die Taube nickt also nicht wirklich  mit dem Kopf. Das Nicken soll die fehlende Augenbeweglichkeit ausgleich  und für ein scharfes Abbild ihrer Umgebung auf der Netzhaut sorgen</strong>.</p>
<p>Tja wirklich keine dumme Idee. Ich mag die Vicher trotzdem nicht und mach demnächst mal einen auf Franzosen ;-)</p>
<div id="attachment_603" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.gelernt.net/wp-content/uploads/2010/10/Taube.jpg"><img class="size-medium wp-image-603" title="Taube" src="http://www.gelernt.net/wp-content/uploads/2010/10/Taube-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Andreas Demmelbauer @flickr</p></div>
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		<title>Rote und trockene Augen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 13:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beauty & Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Auge]]></category>
		<category><![CDATA[Proculin]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Augen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Woher kommt das? Was tun? Die Arbeitsbedingungen in der heutigen Zeit sind meist die Ursache für trockene Augen. Das bedeutet, dass die Netzhaut nicht genügend mit Tränenflüssigkeit befeuchtet wird. Das Arbeiten an Computerbildschirmen, und das auch noch bei Neonlicht, und in überheizten trockenen Räumen, oder aber bei laufenden Klimaanlagen. – deren Zugluft man möglichst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8230; Woher kommt das? Was tun?</h2>
<p>Die Arbeitsbedingungen in der heutigen Zeit sind meist die Ursache für trockene Augen. Das bedeutet, dass die Netzhaut nicht genügend mit Tränenflüssigkeit befeuchtet wird.</p>
<p>Das Arbeiten an Computerbildschirmen, und das auch noch bei Neonlicht, und in überheizten trockenen Räumen, oder aber bei laufenden Klimaanlagen. – deren Zugluft man möglichst vermeiden sollte, sind für die Augen reinster Stress. Rote, trockene und juckende Augen sind dann vorprogrammiert.</p>
<p>Außerdem sollte man genug Feuchtigkeit in geheizten Räumen haben, was man mit einem Zimmerbrunnen oder Wasserschalen auf Heizgeräten erreichen kann. Aber auch Zimmerpflanzen oder elektrische Luftbefeuchter tun ihr Möglichstes.<span id="more-173"></span>2 Liter am Tag  trinken, aber nur Wasser, Fruchtsäfte oder Kräutertees, sollte man natürlich auch nicht vergessen, um all diese Symptome zu vermeiden.</p>
<p>Da man, wenn man vorm Fernseher sitzt oder am Bildschirm arbeitet, nicht so oft mit den Augen blinzelt, sollte man öfter mal eine „Blinzelpause“ einlegen; denn dadurch werden die Augen wieder befeuchtet. Außerdem mal beim Arbeiten am Bildschirm öfter mal eine Pause einlegen, d.h. die Augen vom Bildschirm ablenken, könnte durchaus auch sehr hilfreich sein, um trockene Augen zu vermeiden In der Sonne oder beim Sport immer eine Sonnebrille mit genügend UV-Filter tragen mildert ebenfalls die Unannehmlichkeiten. Aber auch Kontaktlinsen, mit denen man allerdings auch nie schlafen sollte, müssen eine hohe Sauerstoffdurchlässigkeit haben.</p>
<p>Wenn gar nichts mehr hilft, hilft vielleicht künstliche Tränenflüssigkeit aus der Apotheke, die hat die gleiche Salzkonzentration wie die Tränenflüssigkeit.</p>
<p>Proculin Augentropfen, ein preisgünstiges Medikament rezeptfrei aus der Apotheke, die die feinen Blutgefäße in der Bindehaut verengen und die Rötungen und den Juckreiz verschwinden lassen, sind ebenfalls eine gute Alternative. Bei der Anwendung können allerdings einige Nebenwirkungen auftreten, wie verschwommenes Sehen oder Reizung der Bindehaut. Deshalb sollte man dann mit dem Autofahren oder dem Bedienen von Maschinen solange warten, bis man wieder normal sieht.</p>
<p>Gönnt man seinen Augen aber ab und zu eine kleine Pause von der Arbeit, hat man ein Medikament vielleicht nicht nötig, und rote und trockene Augen sind passé.</p>
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