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	<title>gelernt.net - Man lernt nie aus! &#187; Essen &amp; Trinken</title>
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		<title>Warum Plastik nicht in der Spülmaschine trocknet</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kracher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als begeisterter Camper habe ich natürlich jede Menge Plastikgeschirr. Ist ja auch praktisch &#8211; sie sind leicht und gehen eigentlich auch nie kaput. Doch nach so einer kleinen Campingtour ärger ich mich immer wieder. Das Plastik will in der Spülmaschine einfach nicht trocken werden. Bevor ihr jetzt komische Sachen denkt &#8211; ja ich spüle auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als begeisterter Camper habe ich natürlich jede Menge <strong>Plastikgeschirr</strong>. Ist ja auch praktisch &#8211; sie sind <strong>leicht</strong> und gehen eigentlich auch <strong>nie kaput</strong>. Doch nach so einer kleinen Campingtour ärger ich mich immer wieder. Das Plastik will in der Spülmaschine einfach nicht trocken werden. Bevor ihr jetzt komische Sachen denkt &#8211; ja ich spüle auch zwischendurch!!!, aber bevor die Sachen in den Schrank wandern lass ich sie gern einen Durchgang in der Spülmaschine. Und jaa die spült besser als ich.</p>
<p>Doch zurück zur Frage: <strong>Warum trocknet Plastikgeschirr nicht in der Spülmaschine ?!</strong> Der Grund liegt in der unterschiedlichen <strong>Fähigkeit Wärme </strong>zu speichern. In der Spülmaschine wird erst alles erhitzt &#8211; egal aus welchen Material. Doch sobald der Trockengang startet, beginnt auch der entscheidende Unterschied.Normalerweise sollte jetzt das Wasser auf den heißen Tellern verdampfen. Bei Keramik passiert dies auch. <strong>Plastik</strong> hingegen <strong>speichert</strong> die <strong>wärme</strong> sehr <strong>schlecht</strong> &#8211; es ist <strong>nicht genug Wärme vorhanden</strong> um die Tropfen verdampfen zu lassen.</p>
<p>Tja so einfach ist das eigentlich &#8211; naja und auch wenn ich jetzt mit neuem Wissen angeben kann, ärgern tu ich mich immer auf neue.</p>
<div id="attachment_549" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.gelernt.net/wp-content/uploads/2010/08/Tasse.jpg"><img class="size-medium wp-image-549" title="Tasse" src="http://www.gelernt.net/wp-content/uploads/2010/08/Tasse-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Clotylde @flickr</p></div>
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		<title>Warum Tränen uns die Augen beim Zwiebel schneiden?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kracher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zwiebel gehört nach den Tomaten zu den beliebtesten Gemüse in Deutschland. In Europa essen nur die Engländer mehr Zwiebeln als wir Deutsche &#8211; was wäre auch eine Soße, Salat oder Braten ohne eine ordentliche Zwiebelmenge. Naja wie ein Essen ohne Knoblauch ;-) So eine Zwiebel besteht zu fast neunzig Prozent aus Wasser. Sie enthällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zwiebel gehört nach den Tomaten zu den beliebtesten Gemüse in  Deutschland. In Europa essen nur die Engländer mehr Zwiebeln als wir  Deutsche &#8211; was wäre auch eine Soße, Salat oder Braten ohne eine  ordentliche Zwiebelmenge. Naja wie ein Essen ohne Knoblauch ;-)</p>
<p>So  eine Zwiebel <strong>besteht</strong> zu fast neunzig Prozent aus <strong>Wasser</strong>. Sie enthällt  aber auch viel <strong>Vitamin C</strong> und <strong>Vitamine der B Gruppe</strong>. Auch <strong>Mineralien,  Kohlenhydrate und Zucker </strong>sind enthalten. Vor der Erfindung des <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antibiotikum#Geschichte" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Antibiotikum_Geschichte?referer=');"> Antibiotika</a> wurde die Zwiebel, wegen ihrer <strong>antibakteriellen Wirkung,</strong> auch als Heilmittel bei Entzündungen verwendet. Kurz gesagt : So eine  Zwiebel ist toll.</p>
<p>Naja nicht ganz. Wär da nicht der <strong>Tränenfaktor</strong>.  Beim Zwiebel <strong>schneiden</strong> müssen wir schließlich meist <strong>Tränen</strong> lassen. Das Problem  entsteht durch die Aminosäure <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Isoalliin" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Isoalliin?referer=');">Iso-Allin</a> und dem Enzym <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alliin" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Alliin?referer=');">Alliinase</a>. Das  schwefelhaltige<strong> Iso-Allin</strong> befindet sich in der <strong>äußeren Zellschicht </strong>der  Zwiebel. <strong>Alliinase</strong> wiederum lagert in der <strong>Zwiebelzelle</strong>. Wenn wir die  Zwiebel <strong>schneiden</strong> treten die beiden Stoffe in Kontakt und es findet eine  <strong>chemische Reaktion</strong> statt die ein Stoff hervorbringt, der wie <strong>Tränengas</strong> wirkt und wir müssen weinen.</p>
<div id="attachment_528" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.gelernt.net/wp-content/uploads/2010/08/Zwiebel.jpg"><img class="size-medium wp-image-528" title="Zwiebel" src="http://www.gelernt.net/wp-content/uploads/2010/08/Zwiebel-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" /></a><p class="wp-caption-text">mac.black @flickr</p></div>
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		<title>yum yum Suppe &#8211; seltsamer Trend</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 20:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kracher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unglaublich was ich heute erfahren habe. Bei Schülern ist es gerade total hip yum yum Suppen zu essen. Ok Soweit so gut. Aber]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich was ich heute erfahren habe. Bei Schülern ist es gerade total hip yum yum Suppen zu essen. Ok Soweit so gut. Aber die essen das Zeug ohne es mit heißem Wasser zu zubereiten! Sprich die hauen sich das Zeug wie Chips rein. Ich mein OK ich hab früher mir auch dieses Zitronentee-Granulat in den Mund gesteckt, aber getrocknete Nudeln&#8230;.? In den yum yum Packungen ist noch eine kleine Tüte mit &#8220;Gewürzen&#8221; oder sagen wir so ziemlich alle E´s dies gibt, die werden dann zum verfeinern noch über die Nudeln gestreut. Seltsamer Trend. Ich glaub ich werde alt.</p>
<p>Oh nein vielleicht doch nicht. Ich geh jetzt ein Fischstäbchen als Eisersatz lecken ;-)</p>
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		<title>Was tun gegen den Kater?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 07:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kracher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich liege zwar nicht mehr total verkatert im Bett, aber das nächste WM Spiel wirft seine Schatten vorraus. Daher hier meine Tipps gegen den Kater am Morgen und was man vermeiden sollte Das hilft: 1. Viel Trinken Das wichtigste ist viiiiel trinken. Dem Körper wird viel Flüssigkeit entzogen &#8211; das heisst es auszugleichen. Am besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liege zwar nicht mehr total verkatert im Bett, aber das nächste WM Spiel wirft seine Schatten vorraus. Daher hier meine Tipps gegen den Kater am Morgen und was man vermeiden sollte</p>
<p>Das hilft:</p>
<p>1. Viel Trinken</p>
<p>Das wichtigste ist viiiiel trinken. Dem Körper wird viel Flüssigkeit entzogen &#8211; das heisst es auszugleichen. Am besten noch am selben Abend. Entweder ihr trinkt zwichendurch schon etwas alkoholfreies oder ihr zwingt euch vor dem Schlafen noch ne Flasche Wasser zu genehmigen. Wem Wasser zu langweilig ist sei die Brühe oder eine Schorle empfohlen. Diese sorgen auch gleich für ein paar Mineralien&#8230;.Aber bitte vor dem Zähneputzen.</p>
<p>2. vorbeugendes fettiges Essen</p>
<p>Hilft bedingt. Eine deftige Grundlage sorgt für einen langsameren Alkoholabbau. Das beim Abbau entstehende Acetaldehyd muss der Körper also nicht komplett aufeinmal abbauen, sonder hat mehr dafür mehr Zeit. Die Folge: weniger Kopfschmerzen</p>
<p>3. Rollmops und saure Gurken</p>
<p>Wer mag&#8230;.. Sinn macht der Verzehr allemal. Die verlorenen Mineralienrexerven werden wieder aufgefüllt und das saure Essen regt den Durst an.</p>
<p>4. Schmerzmittel</p>
<p>Schmerzmittel sind nur bedingt zu empfehlen. Sie lindern die Kopfschmerzen, können aber nichts gegen Übelkeit, Schwindel und Müdigkeit tun. Leider greifen Sie auch den ohnehin gereizten Magen an und belasten wie der Alkohol selbst die Leber. Also seit nicht nur beim Trinken echte Helden, und verzichtet auf die Chemie.<br />
Schlichtweg Falsch ist:</p>
<p>1.Nur eine Sorte Alkohol bitte</p>
<p>Alkohol ist Alkohol &#8211; egal was ihr trinkt. Klar Ihr solltet auf den billigen Fusel verzichten, aber ob ihr neben dem guten Rotwein auch nen guten Tequilla trinkt, macht kein Unterschied.</p>
<p>2. Alkohol ausschwitzen</p>
<p>Beim Schwitzen werden nur wenige Ethanolmoleküle ausgeschieden. Einzig die Leber leistet einen ordentlichen Dienst beim Alkoholabbau. Also Sport bitte nur gegen den Bierbauch.</p>
<p>3. Bier auf Wein, dass haut rein</p>
<p>Es gibt viele Bauernweisheiten doch sie stimmen nicht. Nicht die Reihenfolge macht uns fertig sondern die Menge.</p>
<p>4. Konterbier</p>
<p>Wer sich am nächsten Morgen ein Konterber gönnt, gönnt es sich nicht dem Körper. Zwar werden durch die erneute Alkoholzufuhr die Blutgefäße kurzfristig geweitet, langfristig bleibt es aber bei der Formel: Mehr Alkohol = Mehr Kater</p>
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		<title>Katerstimmung zu WM – Wie entsteht eigentlich ein Kater?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 15:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kracher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ui Ui Ui Die Weltmeisterschaft hat begonnen &#8211; und das so richtig. Unsere geliebte Nationalmannschaft legt einen Traumstart hin und ich habe natürlich versucht die sportliche Leistung mit Alkohol zu würdigen. Und während ich so lethargisch auf dem Sofa lag kam mir die Frage: Wie entsteht eigentlich der Alkohol Kater? Hier die drei Schuldigen: Fusel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ui Ui Ui Die Weltmeisterschaft hat begonnen &#8211; und das so richtig. Unsere geliebte Nationalmannschaft legt einen Traumstart hin und ich habe natürlich versucht die sportliche Leistung mit Alkohol zu würdigen. Und während ich so lethargisch auf dem Sofa lag kam mir die Frage: Wie entsteht eigentlich der Alkohol Kater?</p>
<p>Hier die drei Schuldigen:</p>
<p>Fusel</p>
<p>Je billiger das Getränk desto stärker die Kopfschmerzen am nächsten Tag. Unsauber Destilliertes und billige Mischgetränke haben meist eine erhöhte Menge an Methanol und Fuselstoffe. Das Problem: Sie werden erst nach dem Ethanol abgebaut.</p>
<p>Flüssigkeitsverlust</p>
<p>Je mehr Alkohol wir trinken desto höher ist unser Flüssigkeitsverlust. Eigentlich soll das Hormon Vasopressin verhindern das wir über die Nieren zu viel Flüssigkeit ausscheiden. Doch Alkohol hemmt Vassopressin. Und so gehen wir nach dem ersten Bier immer öfters zum Wasser wegbringen. Das Problem: Wenn wir zu wenig Wasser im Körper haben, wird es aus dem Blut gezogen. Das Blut wird dicker und wir bekommen Kopfschmerzen. Außerdem verlieren wir über das Urin jede Menge Mineralstoffe und der Alkohol kann für Durchfall und so zu erneuten Flüssigkeitsverlust führen.</p>
<p>Acetaldehyd</p>
<p>Je höher die Acetaldehyd-Konzentration im Körper, desto schlechter geht es uns. Beim Abbau von Alkohol entsteht im Körper Acetaldehyd. Dieser giftige Stoff sorgt für Kopfschmerzen, rasenden Puls und allgemeines Unwohlsein. Acetaldehyd wird durch das Enzym Acetaldehyddehydrogenase abgebaut. Vielen Asiaten fehlt dieses Enzym und haben so schon ab dem ersten Bier länger was vom Abend.</p>
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		<title>Rotwein für Geniesser</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 06:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob zu einem guten Essen oder in gemütlicher Runde mit Freunden &#8211; ein guter Rotwein gehört für viele Menschen immer dazu. Rotwein dient nicht in erster Linie der Enthemmung der Gesprächsrunde &#8211; er ist zum Genießen da. Und um Rotwein genießen zu können, bedarf es einiger Vorbereitung. Das wichtigste Kriterium bei der Auswahl ist natürlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Ob zu einem guten Essen oder in gemütlicher Runde mit Freunden &#8211; ein guter Rotwein gehört für viele Menschen immer dazu. Rotwein dient nicht in erster Linie der Enthemmung der Gesprächsrunde &#8211; er ist zum Genießen da. Und um Rotwein genießen zu können, bedarf es einiger Vorbereitung.</p>
<p>Das wichtigste Kriterium bei der Auswahl ist natürlich, ob einem selbst der Wein schmeckt &#8211; egal, ob Zinfandel oder Cabernet Sauvignon. Welche Sorten man bevorzugt, findet man erst mit der Zeit heraus, da bleibt einem nur eins:  <span id="more-84"></span>Probieren! Um aber nicht zu häufig im Weinregal daneben zu greifen, kann man anhand einfacher Eindrücke eine Vorauswahl treffen.</p>
<h3>Der Geschmack</h3>
<p>Zunächst einmal: Qualität hat ihren Preis. Das bedeutet natürlich nicht, dass ein günstiger Pinot Noir nicht auch schmecken kann, aber hier gilt wie in allen Bereichen &#8211; gutes Geld für gute Arbeit. Ein Winzer, der von der Qualität seines Produktes überzeugt ist, kann auch einen entsprechenden pekuniären Gegenwert verlangen.</p>
<h3>Der Eindruck</h3>
<p>Außerdem zählt der optische Eindruck. Und damit ist nicht nur die Farbe des Weins gemeint. Natürlich sollte Rotwein am ehesten rot sein und keine bräunlichen oder orangen Farbtöne aufweisen. Aber auch am Design des Etiketts kann man einiges ablesen &#8211; wer sich Mühe mit dem Etikett gibt, hat sich wahrscheinlich auch Mühe mit dem Wein gegeben, und am Design der Verpackung kann man gut erkennen, auf welches Zilpublikum das Produkt zugeschnitten ist. Außerdem gibt es immer mal wieder Modeweine &#8211; <a target="_blank" href="http://www.vinexus.de/01-rotwein_der_rebsorte_Merlot.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.vinexus.de/01-rotwein_der_rebsorte_Merlot.html?referer=');">Merlot</a> war einige Zeitlang sehr beliebt, schmeckt aber immer noch gut.</p>
<h3>Die ideale Temperatur</h3>
<p>Die ideale Trinktemperatur wird heutzutage für die meisten Weine auf dem Etikett angegeben. Generell gilt, dass Rotweine bei Zimmertemperatur getrunken werden &#8211; allerdings stammt diese Regel aus einer Zeit, als Wohnungen selten auf mehr als 20°C aufgeheizt wurden. Außerdem muss Rotwein &#8220;atmen&#8221;. Am besten bereitet man ihn darauf vor, getrunken zu werden, indem man die Flasche öffnet, den Korken quer auf den Flaschenhals legt und die Flasche zwei bis drei Stunden in dem Raum stehen lässt, in dem man ihn trinken will. So entfalten die Aromen sich allgemein am besten. (Wem Rotwein leicht gekühlt besser schmeckt, dem steht es natürlich frei, seinen persönlichen Vorlieben zu folgen.)</p>
<h3>Der Duft</h3>
<p>Ebenfalls wichtig für den Genuss ist der Duft des Weines. Ein Wein, der nach säuerlich oder bitter riecht, wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht munden. Auch sollte er nicht nur nach Alkohol riechen. Mit etwas Übung kann man in einem guten Wein die verschiedensten Duftaromen ausmachen. Duft und Geschmack sollten miteinander harmonieren &#8211; und ein guter Rotwein hinterlässt keinen unangenehmen Nachgeschmack.</p>
<p>Die althergebrachten Faustregeln, nach denen Weißwein zu Fisch serviert wird, Rotwein hingegen zu dunklem Fleisch und Käse, lassen sich übrigens heutzutage immer weiter aufweichen. Ein leichter Rotwein (z.B. ein Bardolino) kann hervorragend zu einem Fischgericht passen. Lediglich wenn man beim Kochen Wein verwendet hat, sollte man denselben Wein auch als Getränk reichen. (Wer Weine auf internationalem Niveau miteinander vergleichen will, sollte sich übrigens merken, dass deutsche Weine meistens nach ihrer Rebsorte benannt werden, französische oder spanische Weine hingegen nach dem Anbaugebiet.)</p>
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